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Korrosionsschutz & Beschichtung

 

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Korrosionsschutz:

 

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Wissenswertes zum Zinga-Korrosionsschutz

http://www.zinga-online.de/images/19/Fotolia_197956_XS.jpgEisen-Metalle haben die Eigenschaft zu korrodieren, sobald Sie Luft und Feuchtigkeit ausgesetzt sind. Mit folgenden Konsequenzen:

 

Metalle sind Temperaturschwankungen ausgesetzt und verändern Ihre Form. Aufgrund Ihrer Flexibilität dehnen Sie sich aus oder ziehen sich zusammen. Korrosionsschutzbeschichtungen müssen daher die gleiche Eigenschaft besitzen, um sich Ihrem Trägermaterial dauerhaft anpassen zu können. Sie sollten ein System einsetzen, das diese Veränderungen und Konsequenzen absorbiert und einen dauerhaften Korrosionsschutz bietet.

ZINGA® ist das ideale System um Oberflächen optimal und dauerhaft vor Korrosion zu schützen. ZINGA® verlängert Ihre Instandhaltungszyklen und reduziert wesentlich die Kosten der Instandhaltung.

 

 

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ZINGA® - Film Galvanising System

Die ZINGA® Filmverzinkung ist eine organische, Ein-Komponenten Zinkbeschichtung. Mit mindestens 96% Zink (im trockenen Film) garantiert ZINGA® einen langlebigen kathodischen Korrosionsschutz.  ZINGA® ist eine liquide Form der Galvanisierung, verhält sich jedoch nicht wie ein Farbsystem: keine Abplatzungen, keine Rissbildung, keine Unterrostung, etc. .


ZINGA® vereint die positiven Eigenschaften der zwei grundsätzlichen Korrosionsschutzprinzipien:

ZINGA® ist dauerhaft flexibel und passt sich temperaturbedingten Veränderungen im Trägermaterial an. Die Bildung von Korrosion, durch mechanische Beschädigungen der Oberfläche, wird durch ZINGA®ausgeschlossen.

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ZINGANISATION:

Korrosionsschutz von Stahlkonstruktionen mittels Kaltapplikation von ZINGA®, erzeugen einer aktiven kathodischen Schutzfunktion. ZINGA® ist ein einzigartiger Korrosionsschutz, der beide Schutzprinzipien bietet: aktiver und passiver Korrosionsschutz.

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Aktiver Schutz

http://www.zinga-online.de/images/20/AktiverSchutz.jpgDer kathodische oder aktive Schutz wird durch das enthaltene Zink erreicht. Das Zink (als Anode) opfert sich selbst und schützt so das Trägermetall (Kathode) vor Korrosion. Der Korrosionsschutz wird auch bei leichten Beschädigungen der Zinkschicht garantiert.
"Das in ZINGA® enthaltene Zink bildet in Verbindung zu Stahl die Opferanode, aber weist im Vergleich zur Feuerverzinkung eine wesentlich niedrigere Korrosionsrate auf."
Auszug aus einer Studie BNF Filmer Report – Oxford UK.

 

 

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Eine Vielzahl von so genannten Zinkstaubfarben sind auf dem Markt erhältlich, die behaupten einen aktiven Schutz zu bieten. Es sind jedoch mindestens 92% Zink (im trockenen Film) notwendig, damit dieses Schutzprinzip wirksam wird. Viele Farben bieten daher keinen aktiven Schutz! ZINGA® enthält, http://www.zinga-online.de/images/20/zinc_particle.jpgin der ausgehärteten Schicht, mindestens 96% pures Zink (Reinheit von 99,99%).

Abbildung 1: Illustration unserer elipsenförmigen Zinkpartikel, umschlossen und geschützt durch das organische Bindesystem. Die elektrische Leitfähigkeit zwischen angrenzenden Partikeln und der Stahloberfläche wird durch diesen Überzug nicht beeinträchtigt. Die Zinkpartikel in ZINGA® sind so jedoch besser geschützt als Zink in einer Feuerverzinkung.



Passiver Schutz

http://www.zinga-online.de/images/20/PassiverSchutz.jpgZINGA® bildet eine Patina, aus Zinkoxiden und organischem Binder, auf seiner Oberfläche. Oxidteilchen hemmen die natürliche Durchlässigkeit des Zinks, wodurch eine undurchlässige Barriereschicht entsteht. Im Gegensatz zu anderen passiven Beschichtungen, werden Verletzungen der Zinkoxidschicht durch Reoxidation wieder geschlossen. Diese Zinkoxid-Schicht ist der Grund für das matte Aussehen von ZINGA®, verglichen zu glänzenden feuerverzinkten Oberflächen. Aber auch der Schlüssel zu der extremem Lebensdauer von ZINGA®!

 

 

 

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Der Anlöseefekt

http://www.zinga-online.de/images/20/anloesung.jpgZINGA® hat eine weitere einzigartige Eigenschaft: Die Fähigkeit eine bestehende Beschichtung wieder zu verflüssigen (liquidieren), wenn eine neue Schicht ZINGA® aufgetragen wird. Folglich wird eine neue homogene Gesamtschicht gebildet. ZINGA® ist beliebig oft und zeitlich unbegrenzt wieder aufladbar. Alte Schichten ZINGA® müssen daher, vor der Neubeschichtung, nicht entfernt werden. Massive Kosteneinparungen gegenwärtiger Instandhaltungen sind die positive Kensequenz! Sind die anfänglichen Oberflächenvorbehandlungen (Strahlung der Oberfläche oder Handentrostung) einmal ausgeführt, müssen diese nie wieder durchgeführt werden. Eine weitere nicht zu verachtende Kosteneinsparung die Sie einkalkulieren können.



Duplex (Mehrschicht) Systeme

Wenn ZINGA® als Teil eines Mehrschicht-Systems eingesetzt wird, z.B Überbeschichtung mit einem kompatiblen Farbsystem, bietet die Deckfarbe eine erste Barriereschutzschicht. Die Zinkoxide bilden jedoch einen zusätzlichen Barriereschutz, sobald die Deckfarbe durch verschiedene Faktoren in Ihrer Funktion beeinträchtigt wird. Wenn Farbsysteme naturgemäß mit der Zeit porös werden und Ihre Schutzfunktion dadurch verlieren, werden die durchlässigen Poren mit Zinkoxiden durch ZINGA® geschlossen. Hierdurch wird die Haltbarkeit des Farbsystems verlängert.
Die Lebensdauer des gesamten Duplex-Systems wird daher wie folgt hergeleitet: Haltbarkeit von ZINGA® summiert mit der des Farbsystems, mutipliziert mit dem Faktor 2,5!



Lebensdauererwartung

 

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Sie möchten ZINGA® kennenlernen?

 

Mit einer Beschichtung verzinken? Fordern Sie hier weitere Informationen an!

 

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Alternative Beschichtung:

Hi -Tech Beschichtungmethode mit absolut unüblichen Eigenschaften, die bisher in keinem anderen Epoxidharz / CKW-modifizierten Epoxidharz oder Kohleteer-modifizierten Epoxidharz zu finden waren:

 

1. Adhäsion

Unsere oberflächentolerante Beschichtungsmaterialien besitzen ausserordentlich gute Adhäsions- und Deckeigenschaften :

Sie durchdringen vorhandene Oberflächenfeuchtigkeit und stoßen sie nach hinten ab, dadurch werden alle oberflächigen Unzulänglichkeiten überdeckt.

Diese Eigenschaft hat zur Folge, daß die Coatings auf feuchten, rostigen Oberflächen und auf porösen anorganischen Zinkoberflächen eingesetzt werden können und dennoch eine excellente Adhäsion und langanhaltenden Korrosionsschutz haben! Das aufwendige Trocknen der Stahloberfläche entfällt, allenfalls Abblasen mit ölfreier Druckluft und Absaugen von Wasseransammlungen ist erforderlich. Ideal für Anwendungen im Schiffs- und Hafenanlagenbereich sowie an Schleusen, Wehren etc. oder bei Industrieanlagen mit hoher Luftfeuchtigkeit.

Kleinere Ölverschmutzungen der Oberfläche können die Coatings verkraften. Dies wird dann wichtig, wenn Rohöl- oder Dieseltanks repariert werden sollen. Auch Ballast-Tanks von Schiffen sind häufig ölverschmutzt.

Die beste Methode der Untergrundvorbereitung für diese Beschichtungsmethode ist das Hochdruckwasserstrahlen, das verwendete Equipment soll über ausreichend Druck verfügen, um allen losen, schalenartigen Rost und alle Rostbeulen bis auf die Stahloberfläche zu entfernen.

Bei einem Wasserdruck von mehr als 800 bar/40 Liter pro Minute mit Rotordüse wird aller Schmutz und  Schlamm, alle Algen, alle losen Ölreste, losen Farb- und  Beschichtungsreste sowie losen Zinkreste entfernt .

So vorbereitete Oberflächen sind ideal für die Beschichtung mit oberflächentoleranten Coatings. Selbst kleinere auf der Oberfläche verbliebene Ölreste hindern nicht.

In Bereichen wo keine Hochdruckwasserstrahltechnik als Untergrundvorbereitung angewendet werden kann, findet die Dampfreinigungstechnik mit dem Turbosteamer eine besondere Anwendung. Auch die mit dem Turbosteamer vorbereiteten Stahloberflächen sind bestens geeignet für weitere Beschichtungen.

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2. Wasserbeständigkeit / Chemikalienbeständigkeit

Die  Beschichtungsmaterialien haben ausserordentliche Wasser- und Wasserdampfbeständigkeit. ( Übertrifft Kohleteerepoxidharz bei gleicher Trockenfilmdicke).

Die Beständigkeit gegen Chemikalien ist mindestens genau so gut wie bei den meisten anderen Beschichtungsmaterialien auf Epoxidharzbasis.

 

3. Aushärtungskriterien / Überarbeitbarkeit

Die  Beschichtungsmaterialien besitzen über einen weiten Temperaturbereich gute Aushärtewerte. Bei 0° C härten sie noch gut aus und bei +40°C härten sie noch nicht zu schnell aus. Die Mindesthärtetemperatur beträgt -18°C. Diese Eigenschaften erlauben einen beinahe ganzjährigen Einsatz. Bei +21°C kann bereits nach 3 Stunden überarbeitet werden.

 

4. Prüfungen, Zulassungen

Die  Beschichtungsmaterialien haben folgende Zulassungen:

EPA und AWWA - für Trinkwasser.

Lloyd´s - für Getreidetransport.

DOD-P-23236A (SH) - für Ballast Tanks

Die  Beschichtungsmaterialien  werden von führenden Schiffsherstellern , von der amerikanischen Marine, von führenden Reedereien und Industriebetrieben in aller Welt erfolgreich eingesetzt . Sie eignen sich besonders für den Einsatz an Anlagen mit Dauernaßbelastung wie z.B. Walzenstühle von Papierfabriken.

 

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E-Mail: urbi@orbi.as

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